Aktuelles

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Strahlender Großelterntag am Müßighof

Zufriedene Gesichter beim Oma-Opa-Tag auf dem Müßighof (Absberg): Das gemeinsame Erlebnis eines strahlenden Sonnentages sah fast nur glückliche Gesichter. Mit einer besonderen Hof- und Tierführung bot das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk den Großeltern und Enkeln ein schönes Familienerlebnis an.
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Kolping-Bildungswerk organisiert Projekt zum Josefstag

"Jugend hat Perspektive" - das Motto des diesjährigen Josefstages der Katholischen Jugendsozialarbeit passt perfekt für die Deutschklasse an der Gotthold-Ephraim-Lessing-Mittelschule.
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FASTEN eine andere Art den Körper neu zu programmieren

Trotz kurzfristiger Programmumstellung ein gelungener Tag.
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Junge Mütter-Väter-Tag - Achtsamkeit in unserer Familie

Der diesjährige Junge Mütter-Väter-Tag findet am Samstag, 09.04.2022 in Pfünz statt.
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Bindung und Beziehung als Grundlage von Bildung

Erziehung ist anders geworden. Erziehung ist komplexer geworden. Daher startet die Hauptabteilung Religionsunterricht, Schulen und Hochschulen des Bistums Eichstätt am 28. April 2022 das Projekt „Kess-erziehen in der Schule“ (KidS) mit einer Einführungsveranstaltung von Silke Männel.
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Bedarfsliste Hilfsgüter Ukraine

Kolping International stellt neue Bedarfsliste zur Verfügung
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Klausur des Diözesanvorstands in Emsing

Bei der Klausur des Kolping-Diözesanvorstands standen die Zukunftsaufgaben des Bildungsträgers im Mittelpunkt. Der Überfall auf die Ukraine und die Folgen waren außerdem Thema der Zusammenkunft.
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Ukraine: Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe!

Die Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes im Bistum Eichstätt, Eva Ehard, bittet um Hilfe für die bedrängten und bedrohten Menschen in der Ukraine.
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Kar- und Ostertage für Familien

Die Hauptabteilung Jugend, Berufung, Evangelisierung lädt vom 14. bis 17. April 2022 Familien ins Jugendhaus Schloss Pfünz zur Einstimmung auf die Kar- und Ostertage ein.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.