Aktuelles

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QESplus-Zertifizierung erfolgreich absolviert

Das Kolping- Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt e.V. hat sich erfolgreiche dem Audit des Systems zur Qualitätsentwicklung (QESplus) unterzogen und die Zertifizierung erhalten.
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Brücken bauen zwischen den Kulturen – eine Aufgabe für Kulturdolmetscher

Kurs des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes erfolgreich gestartet
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50 Jahre Kolping-Bildungswerk DV Eichstätt

Auf 50 Jahre Bildungsarbeit kann das Kolping-Bildungswerk DV Eichstätt zurückblicken.
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Videobeitrag zur Hausaufgabenbetreuung

Ein Video über die vom Kolping-Bildungswerk organisierte Hausaufgabenbetreuung finden Sie hier.
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Hoffnungsfunken aus dem Bistum Eichstätt

Kolping-Diözesanvorsitzende Eva Ehard teilt ihre Gedanken zum 1. Petrusbrief Kapitel 3: "Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt."
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„Die Kraft der Gemeinschaft“ - Impuls zum 1. Mai 2020, Festtag vom Hl. Josef, dem Arbeiter

In diesen Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie wird auf die dramatischste Weise deutlich, wie sehr Erwerbsarbeit für die Mehrheit der Menschen überlebensnotwendig ist.
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Vorträge von Pater Guido Kreppold online

Pater Guido Kreppold OFMCap hatte im Raum Ingolstadt / Eichstätt zum "Synodalen Weg" einige neue Vorträge geplant, die auch dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind
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AKTUELLE BÜROZEITEN

Bitte haben Sie Verständnis, dass die aktuellen Büroöffnungszeiten aufgrund der derzeitigen Situation geändert sein können.
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Kess durch die Krise: Mit dem Online-Elternkurs „Weniger Stress. Mehr Freude“

Am Mittwoch geht es weiter mit Kess-online: Veronika Spanke, zertif. Kess-Kursleiterin und Kess-Koordinatorin der Diözese Essen, hat noch drei Plätze frei in ihrem 4-teiligen Kurs Kess-erziehen „Weniger Stress – mehr Freude“.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.