Aktuelles

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Schutz des Kindeswohls

Der Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland arbeitet an einer Weiterentwicklung des Konzeptes zum Schutz des Kindeswohls
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Frohe Osterfeiertage!

Der Diözesanverband Eichstätt wünscht ein gesegnetes Osterfest.
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Ökumenisches Fastenessen in Weißenburg

Zeichen der Solidarität am Aschermittwoch
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Erzbischof Schick: Kirche muss Zivilgesellschaft stärken

Festakademie beleuchtete die Rolle der katholischen Kirche und ihrer Verbände für eine gerechtere Weltordnung
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BIK-V-Klassen an der Berufsschule Eichstätt schmücken Weihnachtsbaum

Weihnachten ermutigt uns, Licht zu werden. Diesem Gedanken verliehen Schüler der Berufsschule Eichstätt mit dem Schmücken des Weihnachtsbaums einen schönen Ausdruck.
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Öffnungszeiten über Weihnachten/Neujahr

Von Freitag, den 22.12.2017 bis einschließlich Sonntag, den 06.01.2018 ist das Diözesanbüro Eichstätt geschlossen. Ab Montag, den 09. Januar 2018 sind wir wieder telefonisch erreichbar. Eingehende E-Mails werden baldmöglichst beantwortet.
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Neuer Domdekan in Eichstätt: Stefan Killermann folgt auf Willibald Harrer

Kolping-Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann wurde zum neuen Domdekan gewählt. Alle Kolpingschwestern und -brüder im Diözesanverband gratulieren herzlich!
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Alles Luther, oder was?

Kolping-Glaubenstag für Männer in Weißenburg. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Reformators Martin Luther und der Reformation stand im Mittelpunkt des Kolping-Glaubenstages. Außerdem besichtigte man die Andreas-Kirche gemeinsam mit Heinz Ottinger, der viele interessante Fakten zur Bau- und Religionsgeschichte des Gotteshauses zu vermitteln wusste.
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Workshoptag Familienbildung

Im Kloster St. Josef in Neumarkt fand der Workshoptag der KEB DiAG zur Familienbildung statt.
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Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Theo Rau

Der Oberbürgermeister der Stadt Schwabach, Matthias Thürauf, überreichte im Goldenen Saal des Rathauses Theo Rau das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.