Aktuelles

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Workshop „Haushaltsplanung und Nachhaltiger Konsum“ an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt

Wieviel Geld habe ich im Monat zur Verfügung? Was kosten Handyvertrag und Miete, wenn ich aus dem Elternhaus ausziehe? Wie kann ich meine Finanzen nicht nur solide, sondern auch meinen Konsum nachhaltig gestalten? Um diese Fragen drehte sich der zweistündige Workshop der beiden Studentinnen des Masterstudienganges Bildung für Nachhaltige Entwicklung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Lisa Brokmeier und Johanna Kaiser.
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Pilger-Wanderreise auf dem Franziskusweg

Mit dem Bezirksverband Neumarkt auf Pilgerreise gehen.
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Waldprojekt „Mathematik im Wald“

Kolping-Mitarbeiter, Jugendmigrationsdienst und ein Förster organisieren Ausflug für Berufsintegrationsvorklasse.
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Betriebsausflug des Kolping-Bildungswerkes nach Spalt

Der diesjährige Betriebsausflug führte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes in die Hopfenstadt Spalt.
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50 Jahre Kolping-Bildungswerk Bayern

Chancen bieten - Bildung mit Wert: Unter diesem Motto feierte das Kolping-Bildungswerk Bayern mit hochrangigen Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kirche den runden Geburtstag.
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Handy-Sammelaktion geht weiter!

Kolpingwerk Deutschland und missio führen gemeinsame Handyaktion fort
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„Spielerisch Freiräume gestalten“

Schritte zur lebendigen Gestaltung offener Ganztagsschulen mit dem Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Eichstätt
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Eichstätts Geschichte für Integrationsschüler

Begleitet von der Kolping-Sprachlehrkraft Herr Dorey Mamou und der Sozialpädagogin Frau Christina Rixner besuchte eine Berufsintegrationsklasse die Willibaldsburg und lernte einen Teil der Geschichte Eichstätts kennen.
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Junge Menschen ohne Ausbildungsplatz darf es nicht geben!

Gemeinsame Erklärung von Kolpingwerk Deutschland, Kolping-Bildungsunternehmen e.V. und Verband der Kolpinghäuser e.V.
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Frisches Theater - schwieriges Thema

Das Berliner Ensemble Radiks zeigt an der Berufsschule das Stück "Fake oder War doch nur Spaß
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.