Aktuelles

  Seite 1 von 6  vorwärts

Science Café: Von Lateinamerika lernen. Erfahrungen im Umgang mit Populismus

Sich mit dem Thema Populismus auseinanderzusetzen bedeutet nicht, sich mit einer vorübergehenden Zeiterscheinung zu beschäftigen. Die Versuchung, einfache Antworten auf schwierige Fragen zu geben, ist zu jeder Zeit groß.
weiterlesen
Lieferkettengesetz - Jetzt teilnehmen!

weiterlesen

Von Lateinamerika lernen, Erfahrungen im Umgang mit Populismus

Im Science Café wird nicht nur Kaffee (und das ein oder andere weitere anregende Kalt- und Heißgetränk) ausgeschenkt, sondern vor allem diskutiert.
weiterlesen

Fachbeirat Jugendsozialarbeit an der Mittelschule Beilngries

Das alte Jahr war mit dem Fachbeirat an der Berufsschule in Eichstätt ausgeklungen; das neue Jahr 2020 der Jugendsozialarbeit begann mit der Gremiumssitzung in Beilngries.
weiterlesen

Auszeichnung für Kolping-Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermannn

Domdekan Dr. Stefan Killermann hat die höchste Auszeichnung erhalten, die der Kolping-Diözesanverband zu vergeben hat. Diözesanvorsitzende Eva Ehard zeichnete Dr. Killermann mit der Ehrennadel des Diözesanverbandes aus
weiterlesen
Dr. Thomas Goppel beim Kolping-Gedenktag der Kolping-Bildungswerke Diözesanverband Eichstätt

Verpflichtung zur Weiterbildung – Wir werden trotz aller Wechsel gebraucht

Die gemeinsame Feier des Kolping-Gedenktages ist den Kolping-Bildungswerken ein Anliegen. In der Kolping-Kapelle und im Kolpinghaus kam man daher zusammen.
weiterlesen

Unterwegssein im Glauben - Erfahrungen eines Pilgerehepaares

Aus dem Bezirk Roth trafen sich die Frauen aus den Kolpingsfamilien des Bezirkes Roth in Schwanstetten im Katholischen Pfarrheim. Petra Rank begrüßten die Interessierten und die Referenten Deo und Resi Bösendörfer.
weiterlesen

Kolpingjugend Beilngries aktiv

Jugend bastelt und übergibt Spende
weiterlesen
Jubiläumswanderung: 50 Jahre Kolping International

Wanderung des Kolping-Bildungswerkes im Schambachtal

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes, die am Buß- und Bettag nicht an ihren Arbeitsstellen gefordert waren, machten sich gemeinsam auf den Weg, um mit Kolping zu wandern. Als versierten Wander- und Pilgerführer konnte Heinz Ottinger, ehemaliger Kolping-Diözesanvorsitzender, gewonnen werden.
weiterlesen
  Seite 1 von 6  vorwärts

Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.