Aktuelles

  Seite 1 von 7  vorwärts

Der kesse „Spirit“ – Kursleitertreffen 2021 in Eichstätt

Was haben Ultimate Frisbee und Kess-erziehen gemeinsam? Die Haltung im Umgang miteinander. Daher überreichte Dr. Birgit Rank, Kess-erziehen-Koordinatorin im Bistum Eichstätt, den Kess-Kursleiter:innen der Diözese am Freitag jeweils eine leuchtend-orange Frisbee-Scheibe mit dickem schwarzem Kolping-Logo darauf.
weiterlesen

Glaubens- und Bildungstag für Männer

Haus der Kirchenmusik und Domschatz- und Diözesanmusem kennen lernen
weiterlesen

Auszeit-Tage für Frauen 2021

In diesem Herbst stehen die Frauen-Auszeit-Tage im Zeichen von Sebastian Kneipp
weiterlesen

Der Herbst wird "kess"

Die Kess-erziehen-Kursleiter:innen stehen im Herbst wieder bereit, um Vätern und Müttern zu helfen, das Familienleben kooperativ zu gestalten
weiterlesen

Magische Momente in Familien mit Kess-erziehen

Kindheit und die Jugendzeit haben ihre Geheimnisse und Wunder – und Herausforderungen, für alle. Wir wünschen Euch, die Ihr mit Kindern unterwegs seid, gerade jetzt in den sehr bewegten Zeiten viele frohe, erholsame und wundervolle Momente miteinander.
weiterlesen

Aufgrund hoher Nachfrage – Kess durch die Pubertät

Gerade jetzt, in diesen sehr bewegten Zeiten, ist Gelassenheit im Umgang mit Jugendlichen eine Kunst. Wie schaffe ich es als Elternteil, Konflikte zu entschärfen? Wie kann ich als Mutter oder Vater Position beziehen? Der Kurs Kess-erziehen „Abenteuer Pubertät“ unterstützt Väter und Mütter in dieser Zeit des Umbruchs und zeigt Wege, wie sie Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl stärken, Grenzen respektvoll setzen und Kooperation entwickeln können.
weiterlesen

Kess@Home Abenteuer Pubertät

Für Mütter & Väter von Jugendlichen im Alter von 11 - 16 Jahren - November-Termine
weiterlesen

Kess erziehen Abenteuer Pubertät

Traut eurem Jugendlichen. Bleibt präsent, offen und verlässlich. Keep cool. September/Okober-Termine
weiterlesen

Unsere Chance für die Zukunft

Podiumsdiskussion mit Parteien für die Bundestagswahl in Kösching und über Livestream
weiterlesen

Der Herbst wird "kess"

Die Inzidenzen steigen. Wie geht es im September weiter mit der Schule? Präsenz, Wechsel oder wieder Online-Unterricht? „Dann hängen meine Kids wieder nur noch vor PC, Tablet und Handy – und das Gestreite in der Familie geht wieder los!“
weiterlesen
  Seite 1 von 7  vorwärts

Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.