Aktuelles

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online-Workshop des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes

Pädagogisches Handeln - Grundlagen und Auffrischung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Berufsintegrationsklassen
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Corona hat den Sprach- und Integrationskurs nachhaltig beeinflusst

Zertifikate beim Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk unter besonderen Bedingungen übergeben
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Im Zeichen des Kreuzes

Junge Mütter setzen mit Ihren Kindern das Thema praktisch um
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Berufliche Perspektiven – Welche Stärken kann ich in meinem Traumberuf einbringen?

Deutschlandweit werden zum Josefstag Aktionen in Jugendeinrichtungen und Schulen vor allem unter katholischer Trägerschaft durchgeführt, um die aktuellen Situationen der Jugendlichen kennenzulernen und ihnen Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. So haben auch die Mitarbeiterinnen des Kolping-Bildungswerkes Eichstätt am 19. März unter Einhaltung der Hygienevorschriften ein Projekt an der Staatlichen Berufsschule gestartet.
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Radiobeitrag zum Junge-Mütter-Väter-Tag

Der Radiosender K1 hat einen Beitrag zum Junge-Mütter-Väter-Tag gesendet
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Online-Pilgern – Angebot mit Heinz Ottinger

Zu einem Vortrag „Online-Pilgern: Auf den Spuren der Bistumsheiligen auf dem Ökumenischen Pilgerweg“ mit Heinz Ottinger aus Weißenburg lädt das Kolpingwerk/Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk DV Eichstätt ein.
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AKF-Fortbildung für Kess-KursleiterInnen

Kinder- und Familienwelten in Zeiten von Corona – Kess durch die Krise

Mütter und Väter unter Hochspannung bei geschlossenen Schulen, die Kinder und Jugendlichen „chillen“ oder streiten? Wie erleben Familien den Lockdown, wie kann Familienbildung zur Bewältigung dieser schwierigen Lage beitragen?
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Achtsamkeitskalender in der Fastenzeit - Aschermittwoch

Den ersten Impuls zu unserem diesjährigen Fastenkalender finden Sie hier.
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Junge-Mütter-Väter-Tag - dieses Jahr daheim, aber nicht allein

Am Samstag den 27.März 2021 lädt das Kolpingwerk in Kooperation mit dem Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt, alle jungen Familien und Alleinerziehenden zu einem Tag mit dem Thema „Im Zeichen des Kreuzes“ ein.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.