Aktuelles

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Innovative Lösungen in der Aus- und Weiterbildung

Vorstand und Geschäftsleitung des Kolping-Bildungswerkes Eichstätt besuchten die ETS Didactic in Haunstetten.
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„Projekttag mit Film“ für Flüchtlings- und Regelklassen an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt

„Geben und Nehmen“ ist der Titel des "Projekttages mit Film", der am 29. Juni 2018 mit einer Regelklasse sowie einer Berufsintegrationsklasse an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt stattfand.
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Jugendliche und vegane Ernährung

Familienbildung zu veganer Ernährung: Vortrag mit Live-Stream mit Ernährungswissenschaftlerin Dr. Daniela Muhr-Becker – Forschungsprojekt „Fitte Familien“
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Vielfalt erwünscht

Das Landratsamt Roth lud ehrenamtlich Engagierte zum Austausch ein. Das Kolping-Bildungszentrum Roth beteiligte sich an der Informationsveranstaltung.
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Datenschutz-Seminar bei der Kolpingsfamilie Allersberg

„Personendaten nur mit schriftlicher Einwilligung erheben“

Ob Kolpingsfamilie, Frauenbund, Blaskapelle oder Tennisclub: Die ab 25. Mai geltende Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrifft auch Vereine. Entsprechend lebhaft diskutierten rund 30 Vereinsvertreter beim Informationsabend im Kolpinghaus Allersberg, zu dem das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Eichstätt und die Kolpingsfamilie Allersberg geladen hatten.
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Landtagsbesuch des Kolping-Bildungswerks

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Tanja Schorer -Dremel besuchte eine Gruppe des Kolping-Bildungswerkes den Bayerischen Landtag und die Staatskanzlei.
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Regionalforum in Augsburg

Auf dem Weg in die Zukunft des Verbandes versammelten sich Kolpingmitglieder zu einem Treffen in St. Ulrich und Afra in Augsburg.
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Schutz des Kindeswohls

Der Bundesvorstand des Kolpingwerkes Deutschland arbeitet an einer Weiterentwicklung des Konzeptes zum Schutz des Kindeswohls
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Frohe Osterfeiertage!

Der Diözesanverband Eichstätt wünscht ein gesegnetes Osterfest.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.