Aktuelles

  Seite 1 von 5  vorwärts

Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl 2026

Die Kolpingsfamilie Kösching und das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Eichstätt luden die Vertreter der Kreistagsfraktionen ein, ihre Programme und Positionen darzustellen.
weiterlesen

Weihnachtsrundbrief

Der diesjährige Kolping-Weihnachtsrundbrief steht zur Verfügung. Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
weiterlesen

Kess Late Night-Veranstaltung

Entspannt durch die Pubertät – Neue Kess-erziehen-Online-Kursreihe für Eltern von Jugendlichen
weiterlesen

Weihnachtsaktion des Diözesanverbandes Eichstätt: Wasser für ein besseres Leben

Viele Familien kämpfen täglich ums Überleben, obwohl sie alles geben. Du kannst dazu beitragen, dass sich ihre Mühe endlich lohnt. Mit unserer traditionellen Weihnachtsaktion mit KOLPING INTERNATIONAL.
weiterlesen

Gelebte Erinnerungskultur - Exkursion ins Dokuzentrum Nürnberg

Das Kolping-Bildungswerk Eichstätt achtet auf gelebte Erinnerungskultur und schärft in seinen Sprach- und Integrationskursen Geschichtsbewusstsein.
weiterlesen

Arbeitsmarktgespräch in der Runde der Geschäftsführungen Berufliche Bildung bei Kolping

Herr Peter Michel, Geschäftsführer Operativ der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, kam erstmals nach seinem Amtsantritt zum Austausch mit den Geschäftsführenden der Kolping-Bildungswerke im Bereich der beruflichen Bildung.
weiterlesen

Ernährung in der Lebensmitte - Auszeit-Tag in Abenberg

Aus dem Bezirk Roth trafen sich interessierte Frauen in Abenberg um sich mit der Ernährung in der Lebensmitte zu befassen. Nach der Begrüßung durch Petra Rank und einem kleinen Impuls, stellte sich Fr. Ute Mahl vom Amt für Landwirtschaft und Ernährung aus Roth vor.
weiterlesen

Achtsamkeit und Entspannung

Auszeit-Tag für Frauen im Bezirk Beilngries
weiterlesen

Bildungsfreizeit in Teisendorf

Eine große Teilnehmergruppe an der Senioren Bildungswoche mit 55 Personen machte sich im September auf den Weg zum Kolping-Ferienhaus Chiemgau in Teisendorf.
weiterlesen
  Seite 1 von 5  vorwärts

Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.