Aktuelles

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140 Jahre Kolping in Allersberg

Am 03.07.2022 begeht die Kolpingsfamilie Allersberg ihr 140jähriges Stiftungsjubiläum. Gastredner ist Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel.
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Adolph Kolping kommt zur Willibaldswoche

Hoher Besuch: Adolph Kolping kommt zur Willibaldswoche! Der Kolping-Diözesanverband Eichstätt beteiligt sich an der Informationsbörse katholischer Verbände und Einrichtungen am 3. Juli 2022.
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Tag der offenen Tür im Kolping-Bildungszentrum Weißenburg

Bei strahlendem Sommerwetter öffneten sich die Türen des Kolping-Bildungszentrums Weißenburg. Interessierte konnten die Angebote und die Mitarbeiter*innen des Kolping-Bildungswerkes kennenlernen.
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Fürbitte aus Anlass des ersten Jahres des Lieferkettengesetzes

Der Bundestag beschloss vor knapp einem Jahr das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, das große Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichtet.
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Tag der offenen Tür im Kolping-Bildungszentrum Weißenburg

Mit einem Tag der offenen Tür informiert das Kolping-Bildugnszentrum Weißenburg am 25.06.2022 über die vielfältigen Bildungsangebote von Kolping
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Spendenaktion für die geflüchteten Kinder aus der Ukraine in Eichstätt

Schule an der Altmühl sammelt Spenden für Kinder aus der Ukraine
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„Märchenzauber“ beim Familien-Hüttenlager

Das Kolpingwerk Eichstätt, in Kooperation mit dem Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt, lädt alle Familien zum Familien-Hüttenlager vom 22. – 24.07.2022 zur Almosmühle bei Pfünz ein.
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Verbandskasten für die Ukraine

Der Kolping-Diözesanverband Eichstätt unterstützt die Aktion und richtet eine eigene Abgabestelle im Diözesanbüro in der Burgstr. 8 in Eichstätt ein.
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Euer Verbandskasten für die Ukraine

Kolping, ADAC in Bayern und BAYERN 3 für die Menschen in der Ukraine
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.