Aktuelles

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Jubiläumswanderung: 50 Jahre Kolping International

Wanderung des Kolping-Bildungswerkes im Schambachtal

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes, die am Buß- und Bettag nicht an ihren Arbeitsstellen gefordert waren, machten sich gemeinsam auf den Weg, um mit Kolping zu wandern. Als versierten Wander- und Pilgerführer konnte Heinz Ottinger, ehemaliger Kolping-Diözesanvorsitzender, gewonnen werden.
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Kolping-Gedenktag der Kolping-Bildungswerke Diözesanverband Eichstätt

Zum Gedenken an den Seligen Adolph Kolping feiern die Kolping-Bildungswerke im Diözesan-verband Eichstätt die Heilige Messe mit Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann am 2. Dezember 2019 um 18 Uhr in der Kolping-Kapelle (Reichenaustr. 2).
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Weihnachten im Zeichen weltweiter Nächstenliebe

Wir sind Kolping, solidarisch Hand in Hand
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Unterwegssein im Glauben - Erfahrungen einer Pilgerin

Aus-Zeit-Tag des Bezirk Weißenburg in Monheim
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„Traut eurem Jugendlichen. Keep cool.“

Kess-erziehen-Kursleitertreffen 2019
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"Die Zukunft ist langfristig prinzipiell ungewiss"

Prof. Dr. Ulrich Walter referierte zum Thema "Zukunft X.0" bei den Eichstätter Spiegelsaalreden des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes
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Erik Händeler beim Berger Forum von Kolping

„Himmel 4.0“ – Die digitale Revolution und unsere Zukunft
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Fachkräfteeinwanderungsgesetz - Wie gelingt Fachkräftesicherung?

Beim Parlamentarischen Abend des Kolpingwerkes und der Kolping-Bildungsunternehmen in der Parlamentarischen Gesellschaft Berlin ging es um ein Zukunftsthema in der Arbeitswelt.
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Ehem. Diözesanpräses Alois Brandl verstorben

Wir trauern um unseren Kolpingbruder und ehem. Diözesanpräses, Herrn Prälat Alois Brandl, Domkapitular em. den Gott, der Herr, am 22.10.2019, aus diesem Leben gerufen hat.
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Erlebnispädagogischer Einstieg ins neue Schuljahr mit der Jugendsozialarbeit an der Berufsschule Eichstätt

Wie bereits 2018 unterstützte die Jugendsozialarbeit an der Staatlichen Berufsschule Eichstätt (JaS) in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Pappenheim auch dieses Jahr die neuen 10. Klassen aus allen Fachbereichen wieder beim Einstieg in die Ausbildung. Schülerinnen und Schüler aus allen Fachbereichen der Berufsschule nahmen an Workshops und erlebnispädagogischen Angeboten teil.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.