Aktuelles

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Das Wunder des Lebens – aus naturwissenschaftlicher Sicht und im Licht des Glaubens

Glaubens-, Bildungs- und Begegnungstag der Männer in Eichstätt Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube – diesem Spannungsverhältnis widmeten sich die Teilnehmer des Kolping-Glaubenstages unter Führung von Dr. Günter Viohl, dem ehemaligen Direktor des Jura-Museums.
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Patientenverfügung – Leben bis zuletzt

Leiter des Sozialdienstes an der Eichstätter Klinik, Richard Nikol, referierte über Patientenverfügungen und deren Notwendigkeit beim Aus-Zeit-Tag für Frauen in Eichstätt.
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Sowohl als auch – anders geht es nicht.

Stefan Einsiedel, Geschäftsführer für den Bereich Umweltethik am Zentrum für Globale Fragen an der Hochschule für Philosophie in München, beim Berger Forum.
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Schöpfung - ein Dialog von Naturwissenschaft und Theologie

Glaubenstag für Männer in Eichstätt in diesem Jahr mit Besuch des Jura-Museums
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Das Geheimnis gelüftet

Gespannt lauschten die Zuhörer im Spiegelsaal Autor Klaus Modick, der "Keyerlings Geheimnis" zumindest ein bisschen lüftete
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"Sozialer Arbeitsmarkt" - damit Integration gelingt

Der Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland e.V. hatte in Kooperation mit dem Kolpingwerk Deutschland und dem der Verband der Kolpinghäuser zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen
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Mach mit - Bring's mit

Kolping sammelt beim Schöpfungstag in Eichstätt

Der Kolping-Diözesanverband Eichstätt beteiligt sich am Diözesanen Schöpfungstag mit folgenden Aktionen bzw. Beiträgen: Schuh-Sammelaktion, Handy-Sammelaktion, Fair gehandelter Kaffee.
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Kolping Recycling beteiligt sich mit 25% an der s-coll Service GmbH in Hilpoltstein

Kolping-Recycling auf dem Weg zu einem Online-gestützten Schuh-Sammelsystem
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Niko Paech - ein Volkswirt ruft zur Umkehr auf

Prof. Niko Paech hielt die Spiegelsaalrede 2018 des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes
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Mit Herz! Adolph Kolpings Leben und sein Werk

Druckfrisch liegt das Sach-Bilderbuch zu Adolph Kolping vor, das von Ambros Eiletz im Eigenverlag herausgegeben wurde.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.