Aktuelles

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Jung lehrt Alt in Greding

Kolping verbindet die Generationen. Unter diesem Motto
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Kolping Europa: Fluchtursachen bekämpfen

Kontinentalversammlung des Kolpingwerkes Europa in Lviv/Ukraine verabschiedet Erklärung zu einer globalen Herausforderung unseres Jahrhunderts.
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Christoph Wittmann zum Domvikar ernannt

Der stellvertretende Diözesanpräses Christoph Wittmann wurde von Bischof Gregor Maria zum Domvikar ernannt.
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Umweltfilmtage

Zum vierten Mal gestaltet ein Bündnis verschiedener Projektpartner die Eichstätter Umweltfilmtage. Von Montag, 19. Juni, bis Dienstag, 4. Juli, werden drei Filme zu den Themen Schöpfung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt gezeigt.
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Kolping-Diözesanverband spendet für die Opfer der Naturkatastrophe in Peru

Seit Wochen kämpft Peru mit den Folgen der Überschwemmungen, die viele Menschenleben forderten und andere obdachlos zurückließen. Kolping versucht zu helfen, wo es nur geht.
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Sprache als Schlüssel zur Integration

Sprach- und Integrationskurs erfolgreich zum Abschluss gebracht. Großes Lob an die Lehrkraft und die Verwlatungsmitarbeiterinnen.
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Ehrung des Ministerpräsidenten für Kolpingmitglieder

Heinz Ottinger, langjähriger Vorsitzender der Kolpingsfamilie Weißenburg und des Diözesanverbandes, und Marga Opitsch von der Kolpingsfamilie Ellingen, wurden ausgezeichnet
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2. Praxistag "Handwerker helfen Flüchtlingen"

Der zweite Praxistag des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes war sehr erfolgreich.
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Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung

Am 27.04.2017 findet die Diskussionsveranstaltung „Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung“ in Ingolstadt statt.
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Zertifikate zum Ende des Sprachkurses übergeben

Eine A 2 und viele B 1-Egebnisse erzielten die Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses des Kolping-Bildungswerkes in Eichstätt.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.