Aktuelles

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Ökostrom-Zapfsäule als Beitrag zur Mobilitätswende

Eichstätter Kolpingsfamilie kooperiert mit Stadtwerken / Hoffnung auf kirchliche Nachahmer
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Impuls zum 4. Advent

Der vierte Adventssonntag stellt uns vor eine Tür: Die Tür zum Leben. Wer kann uns diese Tür öffnen? Der Schlüssel Davids!
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Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens für Kolpingschwester Waltraud Westhoven

Im großen Saal des Gemeindehauses händigte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann die Auszeichnung des Bundespräsidenten an Waltraud Westhoven aus. Der Innenminister verlas die Verdienste von Waltraud Westhoven und war sich sicher, gar nicht alles aufzählen zu können. Mit der Auszeichnung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist der Dank für den unermüdlichen Einsatz für das Gemeinwohl und viele einzelne verbunden.
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Impuls zum 3. Advent

Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Ein Ausdruck, mit dem viele von uns vertraut sind. Der Advent ist bekannt für all die strahlenden Lichter.
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Kolping dreht für Kess@Home

„Und bitte!“ – Simon nimmt seine Jacke und will aus der Tür gehen. Doch seine Mutter Regina hält ihn auf: Er hat seinen Radhelm nicht dabei. Den findet Simon aber schrecklich. Wie reagieren Eltern in solchen Situationen? Wie kann eine Eskalation vermieden werden? Welche Reaktion ist hilfreich? Regina reagiert „kess“.
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Impuls zum 2. Advent

Zwischen dem 4. und 8. Dezember feiert das Kolpingwerk den Kolpinggedenktag und erinnert damit an den Seligen Adolph Kolping.
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Miteinander anders Advent feiern

Kolping beteiligt sich an der Aktion. Am Kolping-Gedenktag, dem 4. Dezember, findet im Vorhof zur Kolping-Kapelle in der Reichenaustr. 2, eine Adventsmeditation statt.
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Licht und Hoffnung schenken

Weihnachtsaktion von Kolping International
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Volkstrauertag 15. November 2020

Der Volkstrauertag erinnert als stiller Feiertag in jedem Jahr an die Opfer von Krieg und Gewaltherr­schaft. 75 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges, der zwischen 60 und 70 Millionen Men­schen das Leben kostete, unterstützt das Kolpingwerk die Aktion „Frieden leben“ der katholischen Hilfswerke und der weltkirchlichen Fachstellen der Diözesen.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.