Aktuelles

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Workshoptag Familienbildung

Im Kloster St. Josef in Neumarkt fand der Workshoptag der KEB DiAG zur Familienbildung statt.
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Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Theo Rau

Der Oberbürgermeister der Stadt Schwabach, Matthias Thürauf, überreichte im Goldenen Saal des Rathauses Theo Rau das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten
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10 Jahre Berger Forum – Thema der Jubiläumsveranstaltung „Kultur des Gemeinwohls“

Teilweise konnten die Teilnehmer das Tempo des Parforceritts durch die Sozialethik kaum glauben: Professor Dr. Dr. Elmar Nass erwies sich als würdiger Jubiläumsredner des 10. Berger Forums. Gleich zu Beginn des Abends sammelte Dr. Nass viele Sympathiepunkte, als er davon berichtete, dass er bei der Seligsprechung Adolph Kolpings am 27. Oktober 1991 auf dem Petersplatz ministrieren durfte
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Workshoptag Familienbildung

Familienbildung ist eines der Zukunftsthemen der Katholischen Erwachsenenbildung. Eine Werkstatt-Veranstaltung findet hierzu am 11. November 2017 im Kloster St. Josef in Neumarkt statt.
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„Ab in die Werkstatt“

Sprachkurs des Kolping-Bildungswerks zu Besuch in der Schreinerwerkstatt der Staatlichen Berufsschule in Eichstätt.
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Jugendsynode

Papst Franziskus hat Fragen an die Jugend

Papst Franziskus schrieb in einem Brief an alle Jugendlichen – er meint damit die ca. 16–29-Jährigen –, dass er sie mit der Synode ins „Zentrum des Interesses“ rücken wolle.t
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Kolpingverband macht sich fit für die Zukunft

Vertreter aus 43 Ländern haben in Lima/ Peru ein Selbstverständnispapier und ein neues Generalstatut für den weltweiten Sozialverband beschlossen. Inhaltlich will sich KOLPING INTERNATIONAL künftig noch stärker für nachhaltiges Handeln und Umweltschutz einsetzen.
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„Die schlimmste Sünde: ‚Wir können nichts tun‘“

Vortrag bei Kolping von Dr. Jörg Alt: „Ungleichheit und Steuergerechtigkeit – Politik zwischen Neoliberalismus und Gemeinwohldenken“
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Eltern gestalten mit

"Produktklinik" der Katholischen Erwachsenenbildung

Junge Eltern sind gefragt: Neue Ideen für Wochenendseminar gesucht!
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Entwicklungsminister Müller bei Kolping

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, stand bei Kolping Rede und Antwort
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.