Aktuelles

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WEITERBILDUNG ZUR FACHKRAFT IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

Qualifizierung in Teilzeit im Kolping-Bildungszentrum Weißenburg
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Nach der Wahl ist vor der Wahl – Bürgerbeteiligung in der Kommunalpolitik

"Die kommunale Selbstverwaltung ist der Kern unserer föderalen, unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung. Ohne selbstbestimmte Gemeinden könne es immer nur Verwaltete, nie aber Bürger geben, wusste schon Tocqueville. Bürger, die sich in eigener Regie um die Angelegenheiten ihrer Stadt, ihres Dorfes, ihrer Region kümmern. Die den Geist der Freiheit besitzen." Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble in seiner Rede am 29. Mai 2018 in Korbach
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Glaubens- und Begegnungstag für Männer

Vortrag und Führung im Haus für Kirchenmusik und im Domschatz- und Diözesanmuseum
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Kess in der Offenen Ganztagsschule

„Was sind meine Perlen? Welche persönliche Erfahrungsschätze bringe ich mit? Welche weiteren Perlen wünsche ich mir für die pädagogische Arbeit in der Ganztagsschule?“
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Doppelte Herausforderung gemeistert: die lateinische Schrift und die deutsche Sprache

Alphabetisierungskurs beim Kolping-Bildungswerk abgeschlossen „Deutsch lernen plus Alphabetisierung“ heißt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine doppelte Herausforderung bewältigen zu müssen, nämlich eine neue Schrift zu erlernen und eine neue Sprache. Die Integrationsarbeit, die Lehrkräfte und Sprachkursteilnehmende miteinander in Angriff nehmen, darf dabei nicht unter den Tisch gekehrt werden.
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Schuhaktion 2020 – jetzt erst recht!

In den letzten Wochen haben viele Kolpingsfamilien gefragt, ob in diesem Jahr wieder eine Schuhsammelaktion geplant ist. Die Antwort lautet kurz und bündig: Ja!
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Programm der Erwachsenen-Bildung online

Die Katholische Erwachsenen Bildung im Bistum Eichstätt hat das Programm September 2020 bis Januar 2021 veröffentlicht.
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Als Familie Kess durch die Krise

Jetzt zum Kess Online-Kurs anmelden!
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.