Aktuelles

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Cine Latino

Bereits zum 9. mal finden die Lateinamerikanischen Filmtage im Kino im Alten Stadttheater in Eichstätt statt.
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Macht eurem Kind Mut – Streichelt den „Trotzkopf“

Sieben neue Kess-erziehen-Kursleiterinnen in der Diözese Eichstätt
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Rother Bürgermeister besucht das Kolping-Bildungszentrum

Die Teilnehmer der Maßnahme „Perspektive für junge Flüchtlinge (PerjuF)“ und die Schüler der Berufsintegrationsklasse empfingen den Rother Bürgermeister Ralph Edelhäußer zu einem Gedankenaustausch.
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Frisch ins neue Jahr starten, mit Körper, Geist und Seele - Offener Frauen-Bildungstag in Eichstätt

Das Kolpingwerk/Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt e. V. lädt alle interessierten Frauen zu einem offenen Frauen-Bildungstag ein. Dieser findet am Samstag, 26.01.2019 im Kolpinghaus in Eichstätt statt.
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Ein Kolping-Bild für Schwabach

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung: Der Standort des Kolping-Bildungswerkes in Schwabach hat sein eigenes Kolping-Bild.
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JaS-Fachbeirat an der Berufsschule Eichstätt

Zur jährlichen Bilanzierung der Aktivitäten der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) traf sich der Fachbeirat in der Berufsschule Eichstätt.
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Sprachkurs erfolgreich beendet

Mit freudigem Strahlen nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Zertifikate entgegen
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Kolping auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Berufseinstiegsbegleitungsmaßnahme (BerEB) in Schwabach vertreten das Kolping-Bildungswerk auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg.
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„Mitnehmende Vision“ und tradierte europäische Werte

Nicht nur die Kolpingsfamilien in der Diözese sondern auch die Kolping-Bildungswerke begehen den Gedenktag des Seligen Adolph Kolping. Nach dem Gottesdienst mit Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann in der Kolpingkapelle war Max Weinkamm aus Augsburg zu Gast.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.