Aktuelles

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Demokratie spielerisch erleben!

Vormittag: Demokratieplanspiel - Nachmittag: Mitmachstation

Bist du bereit, Demokratie spielerisch und live zu erleben? Am 23. Mai zeigen wir dir, wie deine Stimme wirkt - sei dabei und gestalte mit!
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Alte Handys spenden und Gutes tun beim Katholikentag in Würzburg

Auch dieses Jahr ruft missio Aachen beim Katholikentag in Würzburg wieder zur Handyspende auf.
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Jugendreferent/-in in der Jugendstelle Gaimersheim (m/w/d) - D260151

Stellenangebot beim Bistum Eichstätt mit Teilbereich Kolpingjugend
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Familientag in Eichstätt

Gemeinsam Zeit verbringen, kreativ sein und neue Impulse für den Familienalltag mitnehmen
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Ferienprogramm Eichstätt 2026 – Sommerferienbetreuung für Kinder

Das Ferienprogramm in Eichstätt 2026 des Kolping-Bildungswerks bietet eine abwechslungsreiche und pädagogisch begleitete Sommerferienbetreuung für Kinder.
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Oma-Opa-Tag auf Burg Abenberg: Gemeinsame Erlebnisse für Generationen

Ein besonderer Tag für Großeltern und ihre Enkel erwartet Familien am Samstag, den 9. Mai 2026, in Abenberg.
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Theaterworkshop beim Kolping-Bildungswerk Eichstätt

Vier Tage voller Kreativität, Spiel und Gemeinschaft erlebten Kinder beim Oster-Theaterworkshop des Kolping-Bildungswerk Eichstätt.
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Josefstag 2026

Der Josefstag ist ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag, der auf die wichtige Arbeit in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe, in katholischer Trägerschaft aufmerksam macht.
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Kommunalverwaltung verstehen – Vor Ort Demokratie stärken

Die Gemeinden bilden die Grundlagen des Staates und des demokratischen Lebens”: Mit diesem Zitat aus der Gemeindeordnung in Bayern hatte Jürgen Weber die Aufmerksamkeit der Zuhörer im Jugendtreff Gaimersheim gewonnen.
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Kommunalverwaltung verstehen

Eine Veranstaltung am 03.03.2026 im Jugendtreff Gaimersheim mit Dipl.Verw.wirt (FH) Jürgen Weber, Neumarkt in Kooperation mit Hotspot Gaimersheim
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.