Aktuelles

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Demokratie und Nachhaltigkeit gehören zusammen

Plakatausstellung über die Projekte im Rahmen der School of Transformation and Sustainability der KU Eichstätt
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Herzlichen Glückwunsch

Im Namen des Kolpingwerk Diözesanverband Eichstätt gratulieren wir Herrn Dr. Dr. Christian Wirtz sehr herzlich zu seinem Amt als neuer Bischof von Eichstätt und heißen ihn in unserer Diözese herzlich willkommen.
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Brücken zwischen Kulturen bauen: Qualifizierung zum „Kulturdolmetscher plus – sharing empowerment“ startet im September in Eichstätt

Im September startet in Eichstätt erneut der Qualifizierungskurs „Kulturdolmetscher plus – sharing empowerment“.
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Mitgliederversammlung der KEB Bayern

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung in Bayern standen Neuwahlen an.
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Azubiwohnen gegen Fachkräftemangel

Kai Wegner und Katharina Günther-Wünsch besuchen Kolping Jugendwohnen Berlin-Mitte
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GRUSL 2026 – Die Gruppenleiterschulung der Kolpingjugend Eichstätt

Werde Gruppenheld – leite deine eigene Crew!

Du möchtest coole Aktionen planen, Spiele anleiten, Abenteuer erleben und dabei echte Verantwortung übernehmen? Du hast Lust, eine Gruppe zu leiten, andere engagierte Jugendliche kennenzulernen und die Jugendleitercard (JULEICA) zu erwerben? Dann bist du bei der GRUSL – der Gruppenleiterschulung der Kolpingjugend im Diözesanverband Eichstätt genau richtig!
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Demokratie mit Spiel, Diskussion und Mitgestaltung erleben

Mitmachaktion am Ehrentag des Grundgesetzes

Eichstätt: Unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ fand in Eichstätt anlässlich des Geburtstags unseres Grundgesetzes eine Mitmachaktion rund um das Thema Demokratie statt. Ziel des Projekttages der Kolpingjugend des Diözesanverbandes Eichstätt war es, Jugendlichen sowie Bürgerinnen und Bürgern demokratische Prozesse praxisnah, kreativ und gemeinschaftlich näherzubringen.
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Familientag in Eichstätt

Gemeinsam Zeit verbringen, kreativ sein und neue Impulse für den Familienalltag mitnehmen
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Demokratie spielerisch erleben!

Vormittag: Demokratieplanspiel - Nachmittag: Mitmachstation

Bist du bereit, Demokratie spielerisch und live zu erleben? Am 23. Mai zeigen wir dir, wie deine Stimme wirkt - sei dabei und gestalte mit!
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.