Aktuelles

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Lesung und Gespräch am 01.06. mit Dr. Michael Gmelch

Erfahrungen eines Militärseelsorgers im Mittelmeereinsatz der Bundeswehr

Gastvortrag von Prof. Paul M. Zulehner

Mehr als 100 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer fanden sich im KHG Zentrum in Eichstätt ein, um dem Gastvortrag von Prof. Paul M. Zulehner zu folgen.

Neuer Rundbrief

Der aktuelle Rundbrief, der auch allen Mitgliedern mit der Ausgabe 5-6/2016 des Kolping-Magazins zugeht, steht zum download bereit!

„Lernen lernen“ – Workshop für Kinder

Am 21./22. März fand unter Leitung der Gymnasiallehrerin Monika Tratz-Poller beim Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk in Eichstätt ein „Lernen lernen“ – Workshop für Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren statt.

Geistiger Mittagstisch - Werke der Barmherzigkeit

Fremde beherbergen - Die Geschichte des Gesellenhauses in Eichstätt

Josefstag an Berufsschule Eichstätt

„Jugend braucht Perspektive“, unter diesem Motto steht der Josefstag 2016. Der Josefstag ist ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag, der auf die wichtige Arbeit in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe, in katholischer Trägerschaft aufmerksam macht.

Lernpaten der Kolpingsfamilie Schwabach unterstützen Jugendliche

Schwabach Bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Schwabach unterzeichneten Vertreter des Kolping-Bildungswerkes und der Kolpingsfamilie Schwabach einen Partnerschaftsvertrag. Ziel der Partnerschaft: Jugendliche auf ihrem Weg ins Berufsleben zu unterstützen.

Sprache als Schlüssel

Der Weg eines Asylbewerbers von der Ankunft in Deutschland bis zur Erwerbstätigkeit ist lang und schwierig. Als größtes Problem stellt sich dabei die fehlende Sprachkenntnis heraus.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.