Aktuelles

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Chromebooks im Einsatz

100 Chromebooks für Kolping-Bildungsarbeit mit Geflüchteten

Durch eine Spende von NetHope und Google.org wird der Zugang zu Bildung für Geflüchtete in Kolping-Einrichtungen einfacher. 100 von insgesamt 2.650 Chromebooks, die dem Kolpingwerk Deutschland gespendet wurden, kommen im Bereich des Kolping-Bildungswerkes, Diözesanverband Eichstätt e.V. zum Einsatz.
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA)

Neuer ACA-Bundesvorstand gewählt

Auf der Delegiertenversammlung vom 21. Januar 2017 wurde einstimmig der neue (geschäftsführende) Bundesvorstand gewählt. Darunter finden sich auch neue Gesichter.
Sozialwahl 2017

Auftaktveranstaltung der ACA in Frankfurt

Gut drei Monate vor den Sozialwahlen stellten sich die drei christlichen Sozialverbände, KAB, Kolping und BVEA in Frankfurt auf, um neben einer hohen Wahlbeteiligung auch ein gutes Ergebnis für ihre Vertreter in den gesetzlichen Sozialversicherungen zu erreichen. "Hätten Union und SPD konsequent ihre Koalitionsvertrag umgesetzt, wäre die Beteiligung zu den Sozialwahlen sicherlich noch höher", betonte ACA-Vorsitzender Kreller. Die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) hatte im Rahmen der Auftaktveranstaltung auch ihren neuen Bundesvorstand gewählt. Bundesvorsitzender wurde erneut Hannes Kreller von der KAB Deutschlands.

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Wolfgang Leicht, langjähriger stv. Diözesanvorsitzender, verstorben

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat unseren Kolpingbruder Wolfgang Leicht, zu sich gerufen.

Kolping-Rundbrief 1-2/2017

Der aktuelle Kolping-Rundbrief steht Ihnen zum Download bereit.

Fachbeirat der Jugendsozialarbeit an der Mittelschule Beilngries

Bürgermeister Alexander Anetsberger begrüßte die Mitglieder des Fachbeirats und freute sich auf den ausführlichen Rückblick und die Vorausschau auf 2017 von Jugendsozialarbeiterin Maria Hüttinger.

Öffnungszeiten über Weihnachten

Von Donnerstag, 22.12.16 bis einschließlich Freitag, 06.01.17 ist das Diözesanbüro geschlossen. Ab Montag, 09.01.17 sind wir wieder telefonisch erreichbar. Eingehende E-Mails werden baldmöglichst beantwortet.

Grundprinzipien des Rechtsstaats erklärt - Rechtsfortbildung für Flüchtlinge beim Kolping-Bildungswerk

Anna Weiss ist Richterin am Landgericht Ingolstadt. Die im Februar 2016 als sogenannte „Flüchtlingsrichterin“ berufene Juristin gehört zu jenen Richtern und Staatsanwälten, die ehrenamtlich in Unterrichtslektionen Flüchtlingen die Grundprinzipien des Deutschen Rechtsstaates näherbringen.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.