Aktuelles

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Gemeinwohl geht uns alle an

Die Diözesankonferenz der Vorsitzenden tagte in Weißenburg. Der Hingucker am Weißenburger Marktplatz kam für die Konferenz extra aus Köln: Das Infomobil des Kolping-Netzwerks für Geflüchtete.

Kamingespräch zur Arbeitnehmerpastoral 2017

„Gesundheit ist ja doch das Allerwichtigste“ – aber wie funktioniert eigentlich das Gesundheitssystem?

Infomobil des Kolping-Netzwerks in der Diözese

Seit Mitte Januar ist das Infomobil der Kolping Roadshow zum Thema Integration fertiggestellt und tourt künftig von Berlin bis zur Schweizer Grenze, vom Raum Bremen bis nach München in auffällig leuchtendem Orange quer durch Deutschland. Vom 9. bis 12. März macht das Infomobil Station in Eichstätt.
Ökumenisches Fastenessen in Weißenburg

Kolping-Bildungswerk bereitet Fastenessen zu

Traditionell gab es zum Beginn der Fastenzeit ein von Mitarbeitern des Kolping-Bildungswerkes gekochtes Fastenessen
Chromebooks im Einsatz

100 Chromebooks für Kolping-Bildungsarbeit mit Geflüchteten

Durch eine Spende von NetHope und Google.org wird der Zugang zu Bildung für Geflüchtete in Kolping-Einrichtungen einfacher. 100 von insgesamt 2.650 Chromebooks, die dem Kolpingwerk Deutschland gespendet wurden, kommen im Bereich des Kolping-Bildungswerkes, Diözesanverband Eichstätt e.V. zum Einsatz.
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA)

Neuer ACA-Bundesvorstand gewählt

Auf der Delegiertenversammlung vom 21. Januar 2017 wurde einstimmig der neue (geschäftsführende) Bundesvorstand gewählt. Darunter finden sich auch neue Gesichter.
Sozialwahl 2017

Auftaktveranstaltung der ACA in Frankfurt

Gut drei Monate vor den Sozialwahlen stellten sich die drei christlichen Sozialverbände, KAB, Kolping und BVEA in Frankfurt auf, um neben einer hohen Wahlbeteiligung auch ein gutes Ergebnis für ihre Vertreter in den gesetzlichen Sozialversicherungen zu erreichen. "Hätten Union und SPD konsequent ihre Koalitionsvertrag umgesetzt, wäre die Beteiligung zu den Sozialwahlen sicherlich noch höher", betonte ACA-Vorsitzender Kreller. Die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) hatte im Rahmen der Auftaktveranstaltung auch ihren neuen Bundesvorstand gewählt. Bundesvorsitzender wurde erneut Hannes Kreller von der KAB Deutschlands.

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Wolfgang Leicht, langjähriger stv. Diözesanvorsitzender, verstorben

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat unseren Kolpingbruder Wolfgang Leicht, zu sich gerufen.

Kolping-Rundbrief 1-2/2017

Der aktuelle Kolping-Rundbrief steht Ihnen zum Download bereit.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.