Aktuelles

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Frauen-Begegnungstag zum Thema Togo

Der letzte Frauen-Begegnungstag in diesem Jahr fand in Allersberg statt.

„Integrieren“ als zunehmende Herausforderung 40 Engagierte bei Rundem Tisch Integration Eichstätt

Ewald Kommer, Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, begrüßte – auch im Namen der erkrankten Mitbegründerin des Runden Tisches Integration in Eichstätt, Irene Groborz von der Caritas-Kreisstelle – , die zahlreichen Teilnehmer im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes. Kommer gab gleich zu Beginn bekannt, dass der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Mig-ration und Flüchtlinge (BAMF) nicht an dem Treffen teilnehmen kann.

Fachbeirat Jugendsozialarbeit an der Berufsschule Eichstätt

Bei der jährlichen Sitzung des Fachbeirates Jugendsozialarbeit an der Berufsschule Eichstätt wurde auf das Jahr 2016 zurückgeblickt. Außerdem wurden die Projekte für 2017 beraten.

Kolping bringt Handwerker und Flüchtlinge zusammen

Praxistag in Handwerksbetrieben bietet Flüchtlingen Einblicke in den Arbeitsalltag

Weihnachtsaktion 2016: Deine Weihnachtsspende schenkt Perspektiven.

Und deshalb unterstützen wir mit der diesjährigen Weihnachtsaktion unser Partnerland Togo.

Kolping lädt zum Frauen-Bildungswochenende ein

Das Thema lautet: "Martin Luther, die Ökumene und wir katholischen Christen"

Lust auf Zukunft?! - Dr. Harald Klimenta Referent beim Berger Forum von Kolping

Berg b. Neumarkt Bereits zum zweiten Mal referierte Dr. Harald Klimenta von attac in Berg. Die örtliche Kolpingsfamilie und das diözesane Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk bieten alljährlich zum Weltgebetstag einen Vortrag an, der sich Fragen des menschlichen Zusammenlebens widmet.

Gastvortrag mit Msgr. Primin Spiegel

Auf Einladung des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk DV Eichstätt in Kooperation mit dem Referat Weltkirche im Bistum Eichstätt, sprach Msgr. Pirmin Spiegel im Spiegelsaal in Eichstätt

Bildungsfreizeit 55 + durchgeführt

35 Seniorinnen und Senioren sind der Einladung des Kolpingwerkes Diözesanverband Eichstätt zu einer Bildungsfreizeitwoche nach Teisendorf im schönen Chiemgau gefolgt. Trotz zum Teil ungünstiger Witterung konnte in den Tagen vom 03 bis 07. Oktober ein abwechslungsreiches Programm gestaltet werden.

Benefizkonzert für Peru

MTW-Benefizkonzert für die Wasserversorgung in Cajamarca/Peru
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.