Aktuelles

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Aufgrund hoher Nachfrage – Kess durch die Pubertät

Gerade jetzt, in diesen sehr bewegten Zeiten, ist Gelassenheit im Umgang mit Jugendlichen eine Kunst. Wie schaffe ich es als Elternteil, Konflikte zu entschärfen? Wie kann ich als Mutter oder Vater Position beziehen? Der Kurs Kess-erziehen „Abenteuer Pubertät“ unterstützt Väter und Mütter in dieser Zeit des Umbruchs und zeigt Wege, wie sie Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl stärken, Grenzen respektvoll setzen und Kooperation entwickeln können.
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Kess@Home Abenteuer Pubertät

Für Mütter & Väter von Jugendlichen im Alter von 11 - 16 Jahren - November-Termine
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Kess erziehen Abenteuer Pubertät

Traut eurem Jugendlichen. Bleibt präsent, offen und verlässlich. Keep cool. September/Okober-Termine
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Unsere Chance für die Zukunft

Podiumsdiskussion mit Parteien für die Bundestagswahl in Kösching und über Livestream
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Der Herbst wird "kess"

Die Inzidenzen steigen. Wie geht es im September weiter mit der Schule? Präsenz, Wechsel oder wieder Online-Unterricht? „Dann hängen meine Kids wieder nur noch vor PC, Tablet und Handy – und das Gestreite in der Familie geht wieder los!“
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Betriebsausflug des Kolping-Bildungswerkes

Zum Felsentor hoch über Unteremmendorf führte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der diesjährige Betriebsausflug.
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Einen Tag mit Enkelkindern auf dem Müßighof verbringen

Zu einem Oma-Opa-Tag mit den Enkelkindern lädt das Kolpingwerk/Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk DV Eichstätt e. V. alle herzlich ein.
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Berufsintegration bei Kolping in guten Händen

Beim Besuch der Landtagsabgeordneten Claudia Köhler konnte das Kolping-Bildungswerk die Arbeit im Bereich der Berufsorientierung und -integration sowie in der Jugendsozialarbeit und -berufshilfe darstellen.
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Flutkatastrophe in Deutschland

Die Kolping-Diözesanverbände Aachen, Köln, Paderborn und Trier haben Spendenkonten eingerichtet, um mit den eingehenden Geldern schnell und unbürokratisch in Not geratenen Personen und Familien helfen zu können.
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„Kulturdolmetscher plus – sharing empowerment®“ – Überreichung der Zertifikate

Kurs des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes erfolgreich abgeschlossen
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.